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Veröffentlicht am
19.12.2021

Die Wasserrute beim Hund – Eine äußerst schmerzhafte Erkrankung

Von der Diagnose bis hin zur richtigen Behandlung.

Definition

Die Wasserrute bezeichnet eine schmerzhafte Muskelerkrankung im Bereich des Rutenansatzes. Wird diese nicht behandelt, besteht die Gefahr der Muskelschädigung.

Symptome

Typische Symptome der Wasserrute sind ein horizontal getragener Rutenansatz, die restliche Rute hängt schlaff herunter. Der Hund nimmt eine Schonhaltung ein, vermeidet sich hinzulegen.

Ursachen

Vor allem bei Sport- und Jagdhunden, mit denen intensiv gearbeitet wird und die eine ausgeprägte Rutenaktivität zeigen, tritt diese Krankheit vermehrt auf.

Diagnose

Vor allem die ungewöhnliche Rutenhaltung ist ein erster Hinweis. Hinzu kann eine Schwellung im Bereich der Rutenbasis kommen. Bei der Wasserrute zeigt der Hunde keine Beeinträchtigung des Nervensystems und ist auch sonst in seiner Bewegung nicht beeinträchtigt.

Behandlung

Die Wasserrute ist für den Hund sehr schmerzhaft. Daher sollte im ersten Schritt der Schmerz behandelt werden. Wärme lindert den Schmerz des Hundes ebenfalls. Auch Rotlicht kann zur Behandlung eingesetzt werden.
In der Regel heilt die Wasserrute innerhalb von 3-5 Tagen von alleine ab.

Details kannst du im ausführlichen Artikel nachlesen.

Der Podcast zum Artikel:

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